Geschichte

Die Liebe zu den Menschen bewegt

„Die Menschen glauben nicht mehr an Gott!“ Was wir heute oft hören, war auch schon Endes des 19. Jahrhunderts aktuell. Es entstand daraufhin die Gemeinschaftsbewegung.
Sie wollte etwas in der verkrusteten und liberalen ev. Landeskirche bewegen – und sie tat es auch!
Denn sie bewegte sich auf die Menschen zu, um ihnen die gute Nachricht zu sagen, dass Jesus Christus für sie gestorben ist.

So kam der Evangelist Elias Schrenk im Oktober 1885 zum ersten Mal zu einer Evangelisation nach Frankfurt. Noch weitere Male kam Schrenk nach Frankfurt und 1889 wurde das große Vereinshaus Nord-Ost gegründet aus dem 1930 die Ev. Personalkirchengemeinde Nord-Ost entstand.
Aufgrund der Evangelisationen entstanden kleine Gemeinschaftskreise, die sich zu Bibelstunden trafen. Diese Kreise wurden von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet.
Ganz im Sinne des Pietismus versammelte man sich in Bibelkreisen innerhalb der ev. Kirchengemeinden und arbeitete ergänzend zu den kirchlichen Veranstaltungen. 1917 schloss Dr. Wilhelm Busch, Pfarrer der Lukasgemeinde, diese Gemeinschaften im Frankfurter Raum zum „Gemeinschaftsverband Frankfurt“ zusammen.
Seit 1971 trägt der Verband den Namen „Stadtmissionsverband Frankfurt“.

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Die Losung von Heute

Viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen!
Jesaja 2,3

Weil wir durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben.
Hebräer 10,19.20.22

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